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Zitate |
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"Man muß das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her Goethe zu Eckermann
"Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn; Verstand ist stets bei Wen'gen nur gewesen. Bekümmert sich um's Ganze, wer nichts hat? F. Schiller
"... denn jeder Einzelne übt mit seinem Denken und Handeln Einfluß auf unsere kulturelle Siegrun Heidenreich
"Ich begrüße alle Anzeichen dafür, daß ein männlicheres, ein kriegerisches Zeitalter anhebt, das vor allem die Tapferkeit wieder zu Ehren bringen wird! Denn es soll einem noch höhreren Zeitalter den Weg bahnen und die Kraft einsammeln, welche jenes einmal nötig haben wird - jenes Zeitalter, das den Heroismus in die Erkenntnis trägt und Kriege führt um der Gedanken und ihrer Folgen willen. Dazu bedarf es für jetzt vieler vorbereitender tapferer Menschen, welche doch nicht aus dem Nichts entspringen können - und ebensowenig aus dem Sand und Schleim der jetzigen Zivilisation und Großstadt-Bildung: Menschen, welche es verstehen, schweigend, einsam, entschlossen, in unsichtbarer Tätigkeit zufrieden und beständig zu sein: Menschen, die mit innerlichem Hange an allen Dingen nach dem suchen, was an ihnen zu überwinden ist: Menschen, denen Heiterkeit, Geduld, Schlichtheit und Verachtung der großen Eitelkeiten ebenso zu eigen ist, als Großmut im Siege und Nachsicht gegen die Eitelkeiten aller Besiegten: Menschen mit einem scharfen und freien Urteil über alle Sieger und über den Anteil des Zufalls an jedem Siege und Ruhme: Menschen mit eigenen Festen, eigenen Werktagen, eigenen Trauerzeiten, gewohnt und sicher im Befehlen und gleich bereit, wo es gilt, zu gehorchen, im einen wie im anderen gleich stolz, gleich ihrer eigenen Sache dienend: gefährdetere Menschen, fruchtbarere Menschen, glücklichere Menschen! Denn glaubt es mir! - das Geheimnis um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuß vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben! Baut eure Städte an den Vesuv! Schickt eure Schiffe in unerforschte Meere! Lebt im Kriege mit euresgleichen und mit euch selber! Seid Räuber und Eroberer, solange ihr nicht Herrscher und Besitzer sein könnt, ihr Erkennenden! Die Zeit geht bald vorbei, wo es euch genug sein durfte, gleich scheuen Hirschen in Wäldern versteckt zu leben! Endlich wird die Erkenntnis die Hand nach dem ausstrecken, was ihr gebührt - sie wird herrschen und besitzen wollen, und ihr mit ihr!" Friedrich Nietzsche
"Aus Germaniens schweifender Alliebe Ludwig Klages (1872 - 1956)
“Die, welche die Vergangenheit kontrollieren, George Orwell
"Aber es ist eine Schande, daß die Teutsche, welche Gott zu dem allerhöchsten aus: Michael Praun [1685]
"Ich wollte Held sein, aber ich bin Terrorflieger geworden. Harold Nash, Britisches Bombenkommando
"Der geistige Mensch hat die Wahl (soweit er die Wahl hat), Thomas Mann (1875-1955)
"Seit einem Vierteljahrhundert lautet der Gemeinplatz der Hoffnungen Eine Verelendung muß landauf, landab unerträglich werden, um Empörung zu wecken. Oder es muß sich ein
Moment hinzugesellen, das die Remedur beschleunigt. Das ist der Fall, wenn der Ausbeuter zum Blutsauger wird, Hans-Dietrich Sander
"Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau "Statt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrschten Optimismus und Selbstvertrauen. "Und was die Juden anging: Hatten sie sich nicht in der Vergangenheit doch Philipp Jenninger, Bundestagspräsident
"Ich erkläre, die deutsche Sozialdemokratie hat 1945 als erste Kurt Schumacher
"Das deutsche Volk wird niemals die Konrad Adenauer
"Was ist das für ein Volk, Werner Nixdorf, 1999
"Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. Heinrich Heine
"Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, Friedrich Nietzsche
"Ist es wirklich das Ziel zehntausendjährigen Aufwands, Walter Rathenau
"Das lebhafteste Vergnügen, ________________________________ “Ein Justizkollegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, ________________________________ Wie wir ohne Ketten geboren sind, ________________________________ Je mehr man nach der Wahrheit forscht, Friedrich der Große
"Kann sich das Volk nicht mehr wie ein Mann erheben, Gorch Fock
"Das einzige Schwergewicht, welches der Nordmann mit sich trug, Alfred Rosenberg
"Es hat keinen Sinn, sich einer Zerstörung entgegenzustellen, Ernst Jünger
"Kein Fussbreit deutscher Erde soll verloren gehen, ________________________________
Fürst Otto von Bismarck
"Ich bin der Kaiser Österreichs - ein deutscher Fürst!" Kaiser Franz Joseph
"Auch in unserer Brust schlägt ein stolzes deutsches Herz Feldmarschall Radetzky
"Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam Ernst Jünger
"Es gibt Augenblicke, wo wir handeln müssen, Mahatma Ghandi
"Wir haben den 30jährigen Krieg unseres Jahrhunderts erlebt. Wir sind von den Wellen gläubiger Hoffnung, soldatischer Pflichterfüllung und grenzenloser Verzweiflung wie kaum eine andere Generation hin- und hergeworfen worden, mehr noch, wir haben Gott und Götter sterben sehen. Der heutige Wohlstand auf Pump oder die anarchistische, egoistische Sucht nach dem individuellen Glück täuschen uns nicht. Sie sind Zeichen der Angst vor dem Untergang. Wir haben diese Angst nicht, weil wir den Umbruch , mehr noch, die Weltenwende ahnen. Wir sind auf dem Wege, die ewige Wahrheit in den ewig gültigen Gesetzen des Lebens, allen Lebens, zu erkennen... Die Ideologien von gestern zerbrechen an ihren Irrtümern und Lügen. Der Mensch kann ohne Schaden nicht die Welt nach seinem Bilde malen. Die Wahrheit liegt nicht in den Ideologien, sondern in den unverrückbaren ewigen Gesetzen der Natur." Werner Kuhnt
"Die Voraussetzung dafür, daß die Zeit im Schatten der Weltgeschichte für das ganze deutsche Volk fruchtbar werde, ist die Standfestigkeit von einzelnen und Gruppen, und seien es noch so kleine Minderheiten, die, unbeirrt durch die sogenannte Wirklichkeit des Tages, die Identität der Nation in sich tragen, wahren und verkörpern und sich derart als Hüter der Kontinuität der deutschen Geschichte bewähren, die durch nichts unterbrochen wurde oder wird und aus der nur Schwächlinge zu desertieren versuchen." Karl Anton Prinz Rohan
"Wir Deutsche sind Hegelianer, auch wenn es nie einen Hegel gegeben hätte, insofern wir ________________________________ “Euer Geist und eure Tugend diene dem Sinn Friedrich Nietzsche
“Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in der Form des Rechts begeht.” ________________________________ Wenn Väter ihre Kinder gewähren lassen und sich vor ihnen geradezu fürchten, wenn Söhne ohne Erfahrung handeln wollen, wie die Väter, sich nichts sagen lassen, um selbstständig zu erscheinen, wenn Lehrer, statt ihrer Schüler mit sicherer Hand auf den richtigen Weg zu führen, sich vor ihnen fürchten und Staunen, daß ihre Schüler sie verachten, wenn sich die Unerfahrenen den älteren Erfahreneren gleichstellen und in Wort und Tat gegen sie auftreten, die Alten sich aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu machen, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie nicht als vergreist oder autoritätsgierig erscheinen, wenn auf diese Weise verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr auch nur den mindesten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gemeinschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten, der Weg droht in die Tyrannei zu führen. Plato
Das höchste Gut des Mannes Felix Dahn
Die Justiz ist die Hure der Politik! Talleyrand, Französischer Staatsmann
Stoßen können sie, Schlagen können sie, Martern können sie, Verbrennen,ertränken Martin Luther Nicht auf den einen ist ihr Schwert gezückt, gegen uns alle kehrt sich der Sturm. Sie wollen nicht leiden, daß man
über ihre Zwingherrschaft schreie, sie wollen ihre Machenschaften und Schleichwege nicht aufgedeckt, ihrem
Wahnsinn nicht gesteuert, ihrem Wüten keinen Damm entgegengesetzt wissen. Das ist 's, was sie so erbittert,
was sie mit den Zähnen knirschen läßt, so' daß sie nun jede Scham in ihrem Betragen von sich werfen. Ihr aber;
die ihr dies klar vor Augen seh, welche Schritte wollt ihr tun, welchen Entschluß wollt ihr fassen? Wenn ihr mich
hören wollt, so sage ich: Ulrich von Hutten |