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Aktuell |
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Umfrage zu Bürgermeister Niebch
Deshalb die Frage von Doris und Alfred Zutt deren jetziger Wohnsitz Waren / Müritz ist, würden sie von diesem "Herrn" einen Gebrauchtwagen kaufen? Über eine Antwort würden wir uns freuen. Die Zutt`s. |
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In der Nacht zum 5.12.09 wurde zum wiederholten Male das Anwesen der Familie Zutt in Waren
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An den deutschen Wähler. Im Multi-Kulti Dorf Ehringshausen stehen wieder Bürgermeisterwahlen an Nie ward, was am Charakter mangelt Jetzt treten 4 Kandidaten mit dem Geist der Knechtschaft an Der erste ist ein liberaler Mann, Der zweite oh Graus Der dritte ist bei den Sozis zu Haus Der vierte ist der schwarze Mann |
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Pressemitteilung PS: Bild mit Kamerad Heinz Burgemeister
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Stellungnahme der Zutt`s zum Pressebericht in der WNZ vom 12 .08.09 Wahrscheinlich hat dieser Heuchler und Pharisäer Niebch in dem Gespräch mit Heiland WNZ bewußt vergessen zu erwähnen, dass er mit den entscheidenden Stimmen der NPD zum Bürgermeister gewählt wurde. Auch hat Niebch gelogen wenn er sich äußert die Gemeinde habe das Anwesen Zutt gekauft. Das Anwesen wurde vom Strassenbauamt Dillenburg erworben. Wir wurden im Vorfeld dieser Wahl gewarnt nicht diesen Mucker zu wählen er sei ein Mensch ohne Charakter, haben aber diese Warnung ignoriert. Hätten wir damals Schulze SPD gewählt, wäre Niebch schon lange kein Bürgermeister mehr, selbst wenn er bei der nächsten Direktwahl gegen Schulz angetreten wäre, hätte er die Wahl verloren, dies ist auch dem Diener des Herrn Friedman bekannt (siehe Anhäng).Vor nicht allzu langer Zeit rief uns ein Bürger aus Ehringshausen an und äußerte: Der Niebch hat schon persönlich seine Strafe für sein Verhalten gegenüber den Zutt´s ja das Schicksal sorgt für Gerechtigkeit. Dieser Meinung ist von uns nichts hinzuzufügen. In den Brunnen, Nur ausgesprochene Schurken, weiterleiten wird empfohlen
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Der Anfang ist gemacht.
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Pressemitteilung NPD Mitglied Frau Doris Zutt schafft Novum in der Geschichte der NPD und vielleicht sogar in der gesamten Parlamentsgeschichte der BRD. |
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Erneut Farbanschlag auf Wohnhaus der Zutts Gelebte Demokratie in Waren In der Nacht machten erneut nützliche Systemidioten ihr Demokratie- und Toleranzverständnis deutlich. Nachdem am Abend klar war, daß die NPD nun auch mit einem Sitz in der Warener Stadtvertretung präsent sein wird, kam
es in der Nacht schon zum ersten Übergriff auf die Abgeordnete Zutt. Mit Farbe wurden die Fassade, der Eingang sowie die Briefkästen des Wohnhauses der Zutts beschmiert.
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Pressemitteilung Warum die sog. Müritzer Erklärung ihr Papier nicht wert ist.
„Dort, wo es nicht gelingt, Gewaltausbrüche zu verhindern, müssen die demokratisch kontrollierten Institutionen die Täter konsequent verfolgen und zügig bestrafen.“ Wie bitte? Ja richtig. Aber wie war das noch mal, als 2006 der NPD-Landtagskandidat Raimund Borrmann Opfer von „demokratischen Gewalttätern“ wurde? Zur Erinnerung: Borrmann verteilte vor einer Schule Wahlkampfmaterial, und wurde von drei Personen beleidigt, bedroht und beraubt. Ringguth beschrieb den Haupttäter Stefan Garmshausen, die beiden sind offenbar per Du, nach der Tat öffentlich wie folgt: „Ein toller Kerl, ein junger Unternehmer, der weiß, was er will. Der noch selber zupackt“ CDU, SPD, FDP, Linkspartei, Grüne, RAA und der Bund der Antifaschisten. Alle trugen sie dazu bei, daß für die Täter das Strafgeld gesammelt wurde. Sie wurden zu demokratischen Helden hochgejubelt. Und bundesdeutsches Recht wurde, erneut mit Füßen getreten, indem die Strafen bezahlt wurden. Kein Raum für Abschreckung oder Buße. Eine Einladung für kommende Straftaten gegen Rechts. Der Gewalttäter Garmshausen findet sich inzwischen auf der SPD-Kandidatenliste zum Müritzer Kreistag wieder. Wie tolerant, wie gewaltlos, einfach toll diese Parteien. So wie mit der Gewaltfreiheit ist es wohl auch mit den restlichen Bekenntnissen der Erklärung. Glauben kann man gar nichts. Eben ganz Systempolitker. Der Aufruf geheuchelt und ein Widerspruch in sich, sie geben vor für Toleranz, Gewissens- und Gedankenfreiheit einzutreten, nur der NPD soll dies nicht zugebilligt werden. Schließlich läßt man die Katze aus dem Sack: „Wir wollen keine Rechtsextremisten in unseren Kommunalvertretungen.“ heißt es da. Wenn wunderts? Mit „gelebter Demokratie“ hat das wenig zu tun. Also ab mit der Erklärung in eine Flasche und rein damit in die Müritz, dort kann sie dann schon mal stellvertreten für die unterzeichneten Parteien untergehen. Am 7. Juni – Ihre Stimmen für die NPD!
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Alfred Zutt 4. Februar 09
OFFENER BRIEF an: Betr: Ihren Aufruf „Bischöfe warnen Gläubige vor Wahl der NPD" In einem offenen Brief rufen Sie auf, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD nicht zu wählen.
Wir behandeln Tiere nicht mehr als Lebewesen, sondern nur noch als Sache, und für diese Sünden werden wir eines Tages zur Rechenschaft gezogen. Deshalb wird Sie auch mein offener Brief leider nicht zum Nachdenken bringen. Meine Person und viele meiner Parteifreunde werden ihren Aufruf auch nicht ernst nehmen. Hierzu paßt ein Zitat aus dem ersten Brief des Johannes 4 Vers 1: Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind, denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Mit der Ihnen gebührenden Achtung |
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Pressemitteilung Waren: Polizeigewalt gegen NPD-Protest |
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Pressemitteilung In Waren/Müritz waren am 1 Mai Infostände von SPD, Die Linke und MLDP am Vormittag aufgebaut, die sehr schwach besucht waren. Alfred Zutt NPD Waren /Müritz siehe auch Politik News4Press |
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08.02.09 Pressemitteilung Mahnwache vor der St. Marien Kirche in Waren/Müritz Da in der vergangenen Woche die christlichen Kirchen vertreten durch ihre Bischöfe aufgerufen haben bei den kommenden Wahlen die NPD nicht zu wählen, hielt die NPD Waren (Müritz Mitte) sowie zeitgleich aber
getrennt auch die freien Kräfte am Sonntag den 08.02.09 vor der Kirche St. Marien in Waren/ Müritz mit einem Bibelspruch 2. Moses 20 Vers 16: Während der Mahnwache erschien die einheimische Polizei und erteilte dem Ehepaar Zutt sowie den freien Kräften Platzverweis und beschlagnahmte die Spruchbänder. Doris u. Alfred Zutt / Waren/ Müritz
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Pressemitteilung Mahnwache in Waren
Für den heutigen Samstag den 24.1.09 hatte der Kreistagspräsident Kresin des Müritzkreises zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in die Kreismusikschule Waren (Müritz) eingeladen.
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