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DIE NEUE REFORMATION EUROPAS Das Ende der Nürnberger Kriegsschuldlüge Von Fritz Becker
Im Februar 1945 beschlossen Stalin, Churchill und Roosevelt in dem Livadia Palast auf der Krim die Aufteilung Deutschlands in drei westliche Besatzungszonen zugunsten der Westmächte - USA, England, und Frankreich, sowie eine östliche Besatzungszone diesseits der Elbe zugunsten Sowjetrußlands (UdSSR) - (vergl. JP Jalta Papers) – zugleich sprachen sich die Drei dafür aus, die Regierungsmitglieder des kriegsunterlegenen Deutschen Reiches zu töten, was aber mit einem rechtlichem Anschein, - also mit einem Scheinprozeß geschehen müsse. In der Folge beschlossen die Westmächte, obwohl sie selbst, wie ihr östlicher Scheinverbündeter UdSSR, mit allerschwersten Kriegsverbrechen der Größenordnung des Vernichtungsluftangriffes auf Dresden, (13. u. 14. Februar 1945), sowie zahlreichen Schwerstkriegsverbrechen der Roten Armee an der deutschen Zivilbevölkerung belastet waren, nach dem 8.Mai 1945 ein VÖLKERRECHTSWIDRIGES Verfahrensstatut, welches sie Internationales- Militär- Tribunal, das sogn. IMT, nannten. Dieses nach stalinistisch- bolschewistischen Vorbildern installierte „Gericht“ war mit Anklägern und Richtern der vier Hauptkriegssiegermächte besetzt, war also keinesfalls international - und mithin als befangen
anzusehen. Es hat inzwischen in der Geschichtsschreibung den Status eines Rachegerichts mit Justizmord- Charakter erlangt, denn es vertrat und begünstigte jene Siegermächte, die wegen ihrer vor aller Welt offenkundigen
Schwerstkriegsverbrechen selbst auf die Anklagebank gehörten. Auf Grund des obsiegenden Kriegsverlaufes und ihrer militärischen Macht konnten es sich daraufhin die Hauptkriegssiegermächte und den am 24.10.1945 gegründeten Vereinten Nationen UN, genau genommen, eine Gründung eben dieser Siegermächte, unter Einschluß des Oberkriegsverbrechers und Massenschreibtischmörders Stalin als Mitbegründer (!!!) ohne jede Scham erlauben, sich als selbst Kriegsverbrecher, auf die Ankläger- und Richterbank zu setzen, ohne das die freie Welt aufschrie. Diese moralische, ethische und juristische Verkommenheit hat inzwischen den Globus in jenen Zustand geführt, der in Terrorismus ausartet, weil jede Achtung vor den Menschenrechten und dem Völkerrecht abhanden gekommen ist, seit sich die Westmächte mit Stalin verbündeten, von dem sie wußten, daß sein Regime bis Juni 1941 schon über sechzig Millionen Menschenleben verschlang, wie Antonow Owssekenko und andere russische Geistesfürsten der Welt offenbart hatten. Um nun ihre Geschichtslügen und Geschichtsfälschungen in das deutsche Bildungssystem, in Schulen, Gymnasien, und Universitäten einschleusen zu können, scheinheilig Reeducation – „Umerziehung“ genannt (siehe auch What to do with Germany! 1945. Distributed by Spezial Service Division, Army Service Forces, US-Army. Not für Sale!), wurde schon in Jalta eine 50jährige Besetzung des deutschen Reichsgebietes beschlossen. Zehntausende deutscher Lehrkräfte und Professoren wurden aus dem Amt gejagt, an deren Stelle dann willige Kollaborateure gesetzt wurden. Lizenzen für Zeitungen und Zeitschriften wurden nur an den Besatzungsmächten gehorsame Kollaborateure erteilt, um die Geschichtslüge von der Alleinkriegsschuld des Deutschen Reiches auch wirklich durchsetzen zu können. Mit dem erfolgten Einzug der Besatzungsmächte in Deutschland wurden Hundertausende deutscher Bürger in Gefängnissen und Alliierten-Kz´s inhaftiert, dort drangsaliert und wissentlich falsch angeklagt. Eine große Anzahl von ihnen fand dabei den Tod. Um der deutschen Jugend und den nachwachsenden Generationen alle Informationsquellen abzuschneiden, erließen alle vier Besatzungsmächte – naturgemäß die sowjetbolschewistische eingeschlossen – einen
„Nero-Befehl“ zur größten Bücherverbrennungsaktion der Weltgeschichte unter dem Befehlstitel: LISTE DER AUSZUSONDERNDEN LITERATUR. Dieser Vernichtungsaktion fielen Millionen Bücher, Broschüren, Zeitungen und
Zeitschriften zum Opfer, auch wenn sie inhaltlich nicht direkt NS-Gedankengut und Lehrstoff beinhalteten. Mit Besatzungsrecht widrigen Eingriffen – d. h. entgegen dem allgemeingültigen Völkerrecht, bzw. der Haager
Landkriegsordnung - der vier Hauptkriegssiegermächte, mittels des ebenso völkerrechtsfeindlichen Alliierten Kontrollrat, wurde in zahlreichen Willkürakten in viele der bestehenden staatsrechtlichen deutschen Innenverhältnisse
eingegriffen, z. Bsp. die vorsätzlich böswillige Auflösung der Kernprovinz des Deutschen Reiches, PREUßEN - (vergl. Kontrollratsgesetz KGR Nr.46 vom 25. 02. 1947), sowie die völkerechtswidrige, kriminalisieren sollende
Verhaftung der letzten amtierenden deutschen Reichsregierung unter dem Großadmiral Karl Dönitz. Dieses nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945, d. h. erst am 23. Mai 1945 in Flensburg-Mürwik, deren
Inhaftierung, sowie die seither bis heute handlungsunfähig gemachte Regierung des Deutschen Reiches, bedeutet, daß diese Verhinderung einer Reichsführung, nach Maßgabe der seither formell nie aufgelösten oder außer Kraft
gesetzten, von daher aber nach wie vor gültigen Weimarer Verfassung von 1919, als noch bestehend betrachte werden muß. Ein besonders krasses Kriegsverbrechen der hierfür hauptverantwortlichen vier Besatzungsmächte USA, England, und UdSSR, jetzt Rusische Förderation, ist die barbarische brutrale durch keinerlei internationales Recht begründete „ethnische Säuberung“, d. h die Vertreibung von ca.16 Millionen Deutschen aus den von der Roten Armee mit perfider Beihilfe der Mächte USA und England eroberten deutschen Ostgebieten, Ostpreußen, Hinterpommern, Schlesien, dem Warthegau, sowie dem Sudetenland, wobei hier, rund 3 Million Menschen einen qualvollen Tod fanden. Den Deutschen wurde von den Besatzungsmächten und deren deutschen Kollaborateuren jahrelang vorgegaukelt, die deutschen Ostgebiete ostwärts von Oder und Neiße stünden nur vorübergehend unter fremder, sprich polnischer oder Sowjetischer Verwaltung. Indessen hat die Nachkriegszeit bis heute erwiesen, daß es sich von Anfang an um einen völkerrechtsfeindlichen, sowie völkerrechtswidrigen und daher rechtsungültigen, unverjährbaren Land- und Gebietsraub handelt, der weder durch Verjährung noch Ersitzung, eine irgendwie geartete Rechtskraft erlangen kann. Die deutsche und auch die europäische Bevölkerung ist seit 1945 darüber getäuscht worden, daß die von den Siegern und derem „Parlamentarischen Rat“ gegründete „Bundesrepublik Deutschland, k e i n neuer westdeutscher Staat, sondern auf dem in der Tat noch bestehenden Reichsteritorium, (siehe auch Entscheidung des Bundesverfassungsgericht BVG vom 31. Juli 1973), ein lediglich neu organisierter Teil des Deutschen Reiches ist. In diesem engen Zusammenhang stellte dieses schon vor der Gründung der BRD, in einer Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 der Völkerrechtler, Professor Dr. Carlo Schmid SPD wie folgt fest, „daß es im Grunde nichts anders ist, als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“. Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des von den Siegern handlungsungfähig gemachten Deutschen Reiches - (siehe auch 23. Mai 1945, Verhaftung Dönitz!) – sie beschränkt ihre Handlungsunfähigkeit lediglich auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes. Staatsrechtlich hat sie, die Regierung der BRD, alles zu unterlassen, was dem Wiedervereinigungsgebot entgegen steht, und, sie war und ist zu Territorialverzicht, wie er in dem zwielichtigen „2+4-Vertrag“ zum Ausdruck gebracht wurde, d. h. dem dort niedergelegten Verzicht auf deutsches Reichsgebiet, rechtsgültig nicht berechtigt. Das Grundgesetz ist demzufolge nur ein Grundgesetz, eine Verfassung ist das Grundgesetz nicht, da es ihm an der Zustimmung durch eine Volksabstimmung mangelt. Anders als die Politiker und Parteien des Deutschen Reiches von 1918 bis 1933, die der Kriegsschuldlüge von 1919 vehement widersprachen und sich schützend vor das deutsche Volk stellten, folgten seither alle Bundesregierungen, Politiker und Parteien gehorsam der offenkundig tatsachenwidrigen Alleinkriegsschuldzuweisung der Hauptkriegssiegermächte gegen das deutsche Volk, obwohl ihnen die tatsächliche Kriegsschuld derjenigen Mächte, die den Zweiten Weltkrieg planten, es auch offen zugaben, nur zu gut bekannt sind und darüber dokumenten- und quellenbelegende Bücher kompetenter pflichtbewußter deutscher und internationaler Historiker, Geschichts- und Militärwissenschaftler zahlreich zur Verfügung stehen. Infolge der Kriegsschuldzuweisung und der barbarischen Besatzungsdiktatur, sowohl die der Westmächte, wie derjenigen der Sowjets, die zudem noch vorgaben, als hätten sie das deutsche Volk „befreit“ (?), welches in der Mehrheit von ihnen nicht befreit werden wollte, weil sie die „Befreier“ schon durch ihren Bombenkrieg gegen Zivilisten kennen gelernt hatten, verfiel das Volk in einen lethargischen Zustand. Die Spaltung Deutschlands, die Berliner Mauer, die Todesgrenze, der Eiserne Vorhang mit Todesschüssen an den Besatzergrenzen, waren Stillstand und Zerstörung des deutschen völkischen Lebens durch zwei von außen angediente gegensätzliche gesellschaftliche Systeme, das des Kapitalismus, entgegen dem des Kommunismus/Stalinismus, sowie die demzufolge unterschiedlichen Machtblöcke, jenen im Westen und jenen im Osten, die beide um die Weltherrschaft buhlten. Die bolschewistischen Stalinisten wollten die kommunistische - eigentlich pseudokommunistische – Weltherrschaft; der andere Machtblock, die Anglo- amerikaner, die Plutokraten, die Turbokapitalisten, wollten und wollen ebenfalls die Weltherrschaft, die bei ihnen GLOBALISIERUNG heißt und ist spiegelbildlich dasselbe ist wie die sogn. „Weltrevolution“, nur derjenigen in Nadelstreifen. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß bei beiden Systemen, erreicht nur eines das Ziel, dies die Weltherrschaft, die Weltdiktatur bedeuten würde. Inzwischen, das hat die Öffentlichkeit bemerkt, geht die Passivität des deutschen Volkes zu Ende. Eine Rückbesinnung auf die nationale Verantwortung meldet sich zu Wort. Die im Land der Dichter und Denker totgeschwiegenen
Intellektuellen und Intelligenzler, melden sich aus der Tiefe der ihnen und dem Volk angetanen Demütigung und Enttäuschungen – und mahnen ungestüm den Willen zur Erneuerung an. Durch die von den Siegern inthronisierte Sühne- und Bußkultur verstiegen sich deutsche Politiker und Abgeordnete mit Halbbildung dazu, sogar von deutschen Überfällen auf Polen, Frankreich; Norwegen, Dänemark, Jugoslawien, Griechenland und die Sowjetunion zu sprechen. Doch die Tatsachen entlarven sie allesamt, allerdings erst heute, diejenigen, welche als die ost- westlichen Kriegsbrandstifter agierten - und diejenigen, die das alles nachpalavern! Nehmen wir daher die folgenden historischen Tatbestände zur Kenntnis: ~ Nach massenweisen Übergriffen und Mißhandlungen der Deutschen in ihrem Jahrhunderte alten deutschen Heimatgebiet, dem seit 1919 nach Versailles geraubten, nun polnischen Staatsgebiet, schließlich angestachelt durch die britische Aufhetzungsgarantie vom 31. März 1939, folgte, wie geplant und gewollt am 24 März 1939 die
polnische Teilmobilmachung, am 30. August 1939 die polnische Generalmobilmachung, völkerrechtlich eine Kriegserklärung an das Deutsche Reich. ~ Nachdem Expeditionsstreitkräfte Englands unter der Verletzung der Souveränität und Neutralität Norwegens, bereits am 09. April 1941 bei Narvik - (Endpunkt der Erzbahn aus Schweden!) - gelandet waren, sowie norwegische Hoheitsgewässer vermint hatten, um eine Nordfront gegen das Deutsche Reich – mit Teilbesetzung Schwedens - zu errichten, wurde Norwegen und das tangierte Dänemark von der Deutschen Wehrmacht nach einem Blitzfeldzug besetzt und befriedet. ~ Als Folge der perfiden Kriegserklärung Englands und Frankreichs am 03. September 1939 an das Deutsche Reich und der darauf erfolgten Zurückweisung mehrerer deutscher Friedensvorschläge, unter Mitwirkung des neutralen Schweden Birger Dahlerus, wurde Frankreich mit Beginn des 10. Mai 1940, sowie nach Kapitulation der Franzosen, unter Belassung eines Teils ihrer Souveränität und einem großen Teils ihrer Flotte, am 22. Juni 1940 teilbesetzt. Damit hatte die Deutsche Wehrmacht nun auch eine beträchtliche Abwehrfront, der französisch, belgisch, niederländischen, Küstenlinie gegenüber dem friedensunwilligen England zu verteidigen. ~
Seit dem Herbst 1939 war Hitler, Stalins geheime Strategie im Politbüro vom 19. August 1939 bekannt geworden. (siehe Sonderarchiv UdSSR, F 7, Op.1 d. 1223/T.S. Buscewoj) sowie auch (Brief Gesandter 1.Kl. Schmidt an Autor). Danach plante Stalin, unter dem Kalkül des Bruchs des Nichtangriffsvertrages vom 23. 08.39, die Eröffnung einer militärischen zweiten Front im Osten gegen das Deutsche Reich, dessen zweiter Termin am 10. Juli 1940 mit dem Code-Namen Aparazije graza - svw. Gewitter, sein sollte. Doch schon sein erster ins Auge gefaßter Termin wurde 14 Tage vor der Aktion, durch den Angriff der Deutschen Wehrmacht – ebenfalls dann ein Blitzfeldzug – nämlich am 22. Juni 1941 zunichte gemacht.
~ Daraufhin begann am 06. April 1941 der deutsche Balkan-Feldzug: Am 17. April kapitulierte die Jugoslawische Armee, und am 21. April erfolge die Kapitulation Griechenlands. Angesichts dieser Erfahrungen, der zuvor unstabilen Lage auf dem Balkan, sowie der noch drohenden Gefahr im Osten durch den riesenhaften Militäraufmarsch der Sowjets, gab Hitler den Befehl zum Angriff: Am 22. Juni 1941 traten
die deutschen Armeen gegen den 4-8fach militärisch überlegenen Gegner an, der im grenznahen Bereich ca. 20.000 Militärflugzeuge, 30.000 Panzer, darunter bereits den modernen T 34, 150.000 Rohre Artillerie aller Kaliber, sowie 5
Millionen Mann Rotarmisten, in drei Tiefenstaffeln disloziert hatte, während aus der Tiefe des weiten Ostraumes weitere sowjetiche Armeen im Anmarsch auf die ostdeutschen Grenzlinien waren. 1. Front: Norwegen, Dänemark. Ziel: Nordnorwegen durch Besetzung englisch-französischer Streitkräfte, bei gleichzeitiger Unterbindung der bestehenden kriegswichtigen deutschen Erzzufuhr aus Schweden, über den norwegischen. Hafen Narvik.
Aus den geheimdienstlichen Dokumenten des finnischen Feldmarschall K. G. von Mannerheim der Jahre von 1931 bis 1945, gegenständlich und inhaltlich gesichert durch die finnischen Stabsoffiziere V. Tahvanainen, B. S. Aaltonen,
Erikk Hautamäki und dem deutschen Sonderbeauftragten und Geheimkurier Veltens, ist ersichtlich, in welchem Zeitrahmen und in welcher Reihenfolge die Einkreisung und Vernichtung des Deutschen Reiches erfolgen sollte! Gleichzeitig war die Eröffnung der offensiven französisch- englischen Westfront gegen das Rheinland und Ruhrgebiet, unter der wohlwollenden Duldung der Scheinneutralen Niederlande und Belgien vorgesehen. Stalins Rote Armee sollte bereits im Juni 1940 Berlin erobert haben. Dieses haben sowjetische Generalstäbler in der großen Generalstabsdiskusion Stalin posthum zum Vorwurf gemacht, womit sie aus militärischer Sicht auch Recht hatten, denn Stalin hatte sich, als die deutsche Wehrmacht im Westfeldzug – Mai 1940 - in der Kesselschlacht um Dünkirchen herum gebunden war, mehr der Vereinnahmung der baltischen Staaten zugewandt, die ihm ohnehin wie ein reifer Apfel zugefallen wären, da wie gesagt, die Hauptmacht der Deutschen Wehrmacht im Westen gefesselt – und der deutsche Osten bis auf vier Sicherungsdivisionen fast entblößt war. Die europäische Geschichts-Reformation
muß heute, nachdem Deutschland, Europas Herz, fünf Jahrzehnte lang unter direkter Besatzungsdiktatur die Geschichtsfälschungen der angepaßten Medien hinnehmen und ertragen mußte, heute, wie einst Luther mit seinen 99 Thesen am 31. Oktober 1517 in Wittenberg, nun vor aller Welt verkünden, was die Hauptkriegssiegermächte grundlos und fälschlich als deutsche „Überfälle“ darstellten:
Die deutschen Blitzfeldzüge Sept.1939, Mai 1940 – haben insbesondere die Angriffsplanung der Sowjetunion gegen Deutschland und Europa verhindert und zudem eine Umstellung derselben von Juni 1940, auf Juli 1941 erzwungen, was zunächst nur durch die „Barbarossa“-Prävenire verhindert wurde – doch abschließend, Stalins Panjepferde daraufhin „nur“ bis an die Elbtränke kamen, woraufhin dennoch das östliche Europa den Stalinismus ein halbes Jahrhundert ertragen mußte, Westeuropa aber vom Durchmarsch der sowjetischen Militärwalze an den Atlantik verschont wurde. Durch die Kriegsschuld-Zuweisung der Sieger („Wehe den Besiegten!“), die dem ohnmächtigen Reich geschichtswidrig Militäragression zuwiesen, dem es jedoch in Wahrheit nur um die Rückgewinnung des geraubten „Versailler“ Reichsterritoriums ging und zwar in friedlichen Verhandlungen, hatte sich dennoch durch die gleichgeschalteten „deutschen“ Medien eine Sühne- und Bußkultur bei den Deutschen entwickelt, die jedes Forschen, Sichten und Prüfen nach den logischen Denkgesetzen unmöglich machte und bis heute eine Gesinnungsdiktatur anhält, wie zuletzt die buchstäbliche gesellschaftliche „Hinrichtung“ des CDU-MdB Martin Hohmann im Frühjahr 2004 es bewies. Was das Ungeheuerliche der Alleinkriegsschuld- Behauptung der Siegermächte angeht, haben diese in ihren nachprüfbaren Verlautbarungen klargestellt, daß sie ihren Krieg gegen Deutschland nicht gegen das Dritte Reich und/oder
gegen die NSDAP, bzw. gegen die NS-Führungsideologie geführt haben, sondern gegen Deutschland als solches an sich. Das aber hatte schon der britische Staatssekretär im Foreign Office (Außenminsterium) Robert G. Vansittard ein
absoluter Deutschenhasser, mit Einfluß auf den in dieser Richtung prädestinierten Winston Churchill, drastisch so ausgedrückt: Hier - liegen die Gründe für alle brüsken und nichtswürdigen Zurückweisungen deutscher vielfältiger Friedensbemühungen, einschließlich des aufopferungsvollen Friedensfluges des Reichsminsters ohne Geschäftsbereich Rudolf Heß schon am 10. Mai 1941, als das Reich noch auf dem Höhepunkt seiner Erfolge gewesen ist, so daß man nicht von einem „Canossagang“ sprechen kann. Auch der deutsche Verschwörer Otto John erfuhr noch am 19. Juli 1944 – einen Tag vor dem Attentat am 20. Juli auf Adolf Hitler in der „Wolfsschanze“ - von Allen Dulles und den Amerikanern in Madrid, „Es sei ihnen
egal ob Deutschland von einem Jesuitenpater oder wem immer regiert werde, ihr Ziel sei die bedingungslose Kapitulation und Vernichtung Deutschlands.“ Aus den amerikanischen Advyserie Commitees des Pentagon und State Department, und den Berichten der US-Record Groups geht hervor, daß die US-Regierung der Vereinigten Staaten die UdSSR und deren Streitkräft mit ihrem
Scheinbündnis als Kriegspartner, nur mißbrauchte, um den ihr lästigen, sowie politischen und wirtschaftlichen Konkurrenten Deutsches Reich auszuschalten und zu vernichten, um als obsiegende globale Führungsmacht letztlich die
Herrschaft über den Globus antreten zu können. Von daher: Die Westmächte und die UdSSR waren im 2.Weltkrieg gegen das von ihnen regelrecht in den Krieg hineingetriebene Deutschland nicht echte Bündnispartner, sondern lediglich nur konkurrierende Scheinbündnispartner,
sie waren im Grunde nur Sparringspartner im Wettbewerb um die Weltherrschaft. Der Kitt, den sie nach außen hin zeigten, war der scheinbar gemeinsame Kampf gegen den NS- Staat, sowie besonders bei den US-Amerikanern, die
vorgegebene in Schutznahme der Menschenrechte, um die es den USA , glaubhaft im Grunde nicht gehen konnte, da es auch ihnen nicht entgangen sein konnte, daß der Bolschewismus in der UdSSR bis zum Juni 1941 schon weit über 60
Millionen Menschenleben gefordert hatte. Der am 16. Februar 1943 im Befehlsbunker des sowjetischen Generalleutnants Charitonow erbeutete Geheimbefehl Stalins beweist, daß Stalin die Westmächte und deren Streitkräfte im Kampf gegen die Deutsche Wehrmacht, nur als die
ihrerseits ungewollten, ihm aber sehr willkommenen Helfer für die „proletarische Weltrevolution“ einstufte. (vergl. F. Becker, IM KAMPF UM EUROPA, S. 226 ff ) Die Erkenntnis für Europa müßte sein: Das Deutsche Reich hat 1939 zwei um die Weltherrschaft ringenden Machtblöcken wie ein Stolperstein im Wege gestanden und ist von diesen Machtgiganten, als der Mittelpunkt Europas in einen Vernichtungskrieg gestürzt worden. Daß das Deutsche Reich in den Jahren 1939 bis 1945 Eroberungskriege geführt haben soll, läßt sich nach den neuen historischen Befunden keinesfalls mehr aufrecht erhalten. gez. Fritz Becker, Klaus Getzin
-C- Copyright by Fritz Becker ....................................................................................................... Und als ob die Vernichtung deutschen kulturellen Schriftgutes der Nachkriegszeit noch nicht vollständig wäre, maßen imaginäre Vertreter eines politischen Systems - „Kultusministerkonferenz“ genannt! - es sich an, unter der Verwendung des Wortes „Reform“ die deutsche Schriftsprache in eine Reihe von Begriffen zu verändern die an das Idiotische grenzt. |